Leitung

Christina Hoffmann-Möller

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Gründungsmitglied und eine der beiden Leiterinnen des Hanns Eisler Chors seit 1973.

Früh erhielt die gebürtige Berlinerin Klavierunterricht und wurde Jungstudentin am Julius-Stern-Institut. Neben dem Instrumentalunterricht sang sie viele Jahre im Berliner Mozartchor, später im Berliner Motettenchor. Nach dem Abitur studierte  sie Schulmusik an der Hochschule für Musik und Französisch an der Technischen Universität Berlin. Mit dem Frauenmusikkabarett „Leichttongruppe“ stand sie singend, schauspielernd und Klavier spielend 10 Jahre lang auf Berliner Kleinkunstbühnen.

Über 20 Jahre unterrichtete sie an der Tempelhofer Luise-Henriette-Oberschule Musik und baute dort Orchester, Rockband und zwei Chöre auf, mit denen sie jährlich Musiktheaterproduktionen auf die Bühne brachte (u.a. „Anatevka“, „Brecht-Eisler-Collage“,  Beteiligung am Carmina-Burana-Education-Programm unter Simon Rattle).

Susanne Jüdes

 

studierte Schulmusik und Französisch an der (damaligen) Hochschule für Musik Berlin (West) und der TU Berlin, ist Gründungsmitglied und eine der beiden Chorleiterinnen des Hanns Eisler Chores; schrieb für den Chor Arrangements und kleinere Chorstücke (u.A. Wenn ich aufgerufen würde zum Dreißigsten).

Sie war über drei Jahrzehnte an der Schöneberger Sophie-Scholl-Schule als Lehrerin tätig und erarbeitete während dieser Zeit mit Schülern über 20 Musical-Produktionen (u.A. Gershwins Strike Up the Band oder aktuelle Stücke wie Swinging Berlin oder 30-60-90 Grad).

Einige Jahre lang sang und spielte sie gemeinsam mit Christina und drei anderen Eisler-Chor-Frauen im Musikkabarett Leichttongruppe.